Wednesday, September 25, 2013
Maximilian I, Kaiser des Heiliges Römisches Reichs
Maximilian I war dem Kaiser des Deutsches Reichs als Luthers früher Leben, von 1493 zum 1519. Er war sehr alt als Luther seinen 95 Theses machte und er denkte mehr an Kampf und Realpolitik gegen Frankreich als Luther und seinen seelischen Ideen. Also, er machte nichts zu Luther, trotz der Gefahr von der 95 Theses: viele Leute, die gegen der Kirche standen, glaubten daß das Heiliges Römisches Reich auch bestechlich, altmodisch war. Sie glaubten das, weil der Kaisern der Papste vertraue, sie muß bestechlich sein und sie sollten dem Kaiser nicht mehr dienen.
Monday, September 23, 2013
Bilder von Wittenberg u.s.w.
Dieses Bild stellt Friederich der Dritte dar; es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemaltet. Es zeigt ihn wie einem reichen, alten Mann, der viel Macht und Geld haben, weil er goldene Ringe und feines Fell tragt.
Dieses Bild stellt Johannes Reuchlin (od. Johann Reichlin) dar. Er war einen Jurist, Humanist und Sprachforscher. Dieses Bild zeigt ihn wie einem treuen Humanist: er ist reich (seine Kleidungen sind Fell) und er tragt die typische Kleidungen von einem Wissenschaftler.
Dieses Gebäude ist dem Lutherhaus im Wittenberg. Es war einem Augustinerseminar und es wurde auf 1503 gebaut. Luther lebte hier als er einem Mönche war und später war es seinem Heimat.
Dieses Bild zeigt Martin Luther auf 1529. Es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemalt. Dieses Bild wurde nach dem Reformation gemalt und so Luther sieht hier nicht wie einem Mönche, aber wie einen normalen Mann.
Dieses Bild stellt Johannes Reuchlin (od. Johann Reichlin) dar. Er war einen Jurist, Humanist und Sprachforscher. Dieses Bild zeigt ihn wie einem treuen Humanist: er ist reich (seine Kleidungen sind Fell) und er tragt die typische Kleidungen von einem Wissenschaftler.
Dieses Gebäude ist dem Lutherhaus im Wittenberg. Es war einem Augustinerseminar und es wurde auf 1503 gebaut. Luther lebte hier als er einem Mönche war und später war es seinem Heimat.
Dieses Bild zeigt Martin Luther auf 1529. Es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemalt. Dieses Bild wurde nach dem Reformation gemalt und so Luther sieht hier nicht wie einem Mönche, aber wie einen normalen Mann.
Luther 3
1.
,,Ich ringe mit Dämonen’’ bedeutet Kämpfe gegen
Teufeln. Es bezieht den Seelischkampf,
der auf Luthers Kopf tobte, denn Luther glaubte, daß er Sünde machte.
2.
Von Staupitz fällt mir wie einem geduldigen,
behilflichen Mann. Luther hatte bei ihn
führte und von Staupitz lenkte Luther zu Theologie zwecks seine Schuld
behandelte.
3.
Luther ging zur Röm, denn sein Kloster einem
Auftrag da machte. Als er da stand, die
Römer hatten ihm geekelt. Er schrieb
,,Die Italiener versteht ich nicht und ich verstehe nicht die Italiener’’.
4.
Es bedeutet, daß Luther die Italienier wie eine
ganz andersartige Volk fand. Es ist
wichtig, weil viele Leute die Reformation einem Krieg zwischen die deutschen
und romanischen Volk fanden.
5.
Friedrich der Weise war dem Kurfürst von Sachsen. Wir wissen nicht viel über ihm; nur daß der
Universität Wittenberg bei ihm gegründet hatte, wo Luther als einen
Theologielehrer arbeitete.
6.
Johannes Reuchlin war einem Jurist und
Sprachforscher; sein Sondergebiet war der griechischen Sprache und später der
jüdischen Sprache (od. auch Hebräisch).
Er lehrte beide auf viele Universitäte in dem Heiliges Römisches Reich.
7.
Auf S. 48 und 49, ein Mann (vielleicht Johann
Tetzel) spricht an der Leute, die ihm umschlossen. Er sagt, daß sie und ihrere Familie zum
Himmel gehen, wenn sie Ablaße kaufen. Er
sagt auch, daß keine Sünde zu groß ist.
Thursday, September 19, 2013
Luther 2
Es ist klar, durch diesen Seite, daß Luther schon viele Probleme
mit dem Leben der Mönches hat. Sein
Stirnrunzeln bringt Gefühle von Zweifel, Schwermütigkeit und Angst. Ich fühle mich schlecht wegen ihm, weil ich vor
derselbe fühlte. Sein Kampf mit den
Teufel stützt diese Gefühle unter, weil es schaut, daß sein mönchliche Leben
dem Teufel nicht verbietet.
Bilder von die Augustiner Mönche
Der Kloister, dem Luther auf studierte.
Der Namensvetter des Ordens, Sankt Augustin.
Luther wie einen Mönch.
Wednesday, September 18, 2013
Luther 1
Luthers Problem während den ersten 15 Seiten ist seiner Ungewissheit über sein Leben. Er geht zum Schule und er ist ein fantastischer Student. Seine Zukunft ist glänzend, aber vielleicht es gefällt ihm nicht.
Das Thema ist Selbstfindung. Während Luther Rückwarts von seine Eltern geht, wir lessen ein bisschen über seinem Leben. Er schaut ein bisschen traurig aus, oder langweilte. Sein Leben ist vielleicht gut, aber die Bilder und seine Geschichte rufen Gefühle von Zweifel und Hohlheit hervor. Während dies, er schlief bei der Baum und hatte einen Albtraum über dem letzten Gericht. Der Albtraum stellt ihn mit zwei Befunde für seinem Leben gegenüber und er wählt einige aus, als er für Sankt Anna schreit.
Es ist wichtig für uns, weil ein Traum europäische Geschichte änderte. Wenige Entscheidungen sind mächtig auch, nicht nur große Entscheidungen.
Bilder von die Mittelalter und weiter
Das erste Bild schaut einem armen Bauer, der arbeitet auf dem Feld. Bei ihm steht der Schritter, mit einer Schaufel. Wie der Bauer das Feld umgrabt, der Schritter grabt Graben um. Der Text liest (wirklich so): ,,Beim pflueg der baur das brodt gewint. Beim pflueg den baur der Todt auch nimt.'' Es bedeutet, wie ich sagte oben: beide sind Pflügern, die ihrer eigenen Felder umgraben.
Das nächste Bilt schaut einem reichen Edelmann, den seines Wagen der Schritter fahrt. Es liest unter: ,,Zu fahren Zu reuthen der Todt ist bereuth, Damit er den adel erhalte zur beuth.'' Der Schritter ist immer bereit allen Menschen erntet. Die Bilder sind großartige Kunstwerke, aber vielleicht ein bißchen unwirklich (insbesondere dem Adelmann Bild). Es ist verzeihlich, weil es den Stil des Zeitalters war. Ich finde beide Interessant, weil es Gefühle von Zweiteilung hervorbringt. Sie schauen der Allgemeinheit von Todt; jeden Mensch, reichen oder armen, wird sterben und niemand können gegen ihm gehen. Dieser Gedanke war sehr wegweisend durch den Mittelalter und vielleicht vor dem 18 Jahrhundert, insbesondere auf Deutschland, weil Deutschland sehr geschichtet war.
Dies ist dem letzten Gericht, ihm bei Michelangelo malte. Es steht auf der Sixtinischen Kapelle. Es schaut dem letzten Gericht (od. das Jüngste Gericht) von christliche Theologie. Das Bild schaut drei Welten; die erste Welt, Himmel, ist wo Jesus Christus, der Engeln und der tugendhaften Leute bleiben. Sie blicken unter (vielleicht mit Sorge) zur Erde, der zweiten Welt. Auf Erde klettern Leute hin und her. Einige gangen zum Himmel und die Engeln helfen ihnen. Die andere würden bei Teufeln zum Hölle gezogen. Die letzte Welt ist Hölle, wo halt Teufeln fest der Seele der Verdammtens. Die Leute machen sich ängstigen und kämpfen um Himmel. Die Gesichtausdrücken sind stark. Leute machen derer Stirne runzeln, sie machen sich Sorgen und die Leute auf Hölle schreien und flehen. Überall kann man die frenetische Wirkung fühlen.
Das letzte Bild ist dem letzten Gericht, bei Hieronymous Bosch malte und es kommt vom Wien. Die Gemälde ist einige von einen Triptychon und es schaut die Sünden; große Käfer und Untiere reiten auf ihnen. Überall wacht Christus ohne Gefühle, umfaßt bei Bittstellern. Dieses Bild gefällt und bezaubert mir, weil die Untiere so gruselig ausschauen. Sie (und auch die gruselige Einzelheiten) sind unheimlich und übernatürlich, doch schauen sie sehr realistisch aus. Die Gefühle, die den Bild von mir bringt, sind Greuel und Zauber; Greuel, weil alle sehr gruselig sind und Zauber, weil die Meinung, die dieses Bild malte, wirklich schöpferisch war.
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