Das Film ist vielleicht ein bissel anders als Stetters Buch
,,Luther’’. Es zeigte mehr über die
Ereignisse, die durch Martin Luthers Leben passierte und auch zeigte Luther
nicht so menschlich wie unser Buch. Als es
über der Bauernkrige spracht, es zeigte ihn wie einen Held der Volkes und
später, einen friedlichen Mann, der nicht Blutvergießen wollte. Viellecht schauen wir den treuen Luther: er
haßte Juden, als sie nicht zur Evangelismus umstellten. Er stützte nicht die Bauern unter und er
sagte zu der Adelingen, daß ,,Man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich
und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss’’. Es ist ganz Klar, daß Luther nicht wie den Held
des Filmes war. Auch zeigte es Luthers
Kampf ein bissel wie einem ,,Kampf gegen einen fremdlichen Kaiser’’; aber hatte
es nicht Recht. Karl von Habsburg konnte
Deutsch (beide verstehen und sprechen) und Deustchland war nicht so fremdlich
wie das Film sagte (er wurde auf Gent in der Niederlande geboren). Unser Buch zeigte Karl von Habsburg wie einen
Mann, dem ,,Mönchenstreite’’ Egal war; in meiner Meinung, ist das auch besser
als dem Film.
Deutsche Literatur
Tuesday, October 8, 2013
Friday, October 4, 2013
Luther 5 - die Bauernkriege
Eine Bild von 1524, die die Bauern zeigtet.
Die
Bauernkriege waren Aufstände von der Bauern des Reichs. Sie begonnen die Kriege kurzen nach dem Jahr 1523 [s.
113]. Als sie auf standen, machten sie
12 Artikeln mit iheren Forderungen. Sie
mochten Abschaffung der Leibeigenschaft, also konnten sie nicht mehr Sklave
sein. Sie wollten das Recht zu jagen und
fischen und Bau- und Brennholz aus dem Wald zu holen; diese waren die
Eigenschäfte der Adlingens. Auch mochten
sie ihreren eigenen Pfarren wahlen und keinen schweren Abgaben [s. 116]. Im kurzen, sie wollten mehr Freiheit. Auch mit diesen Artikeln, sie beriefen sich
auf Luther und das Evangelium [s. 116].
Die Adlingen hat nicht gut reagierten.
Sie glaubten, daß die Bauern ihre eigene Eigentum sind und sie sollten
was die Adlingen zu ihnen machen wollen; wie die Gräfin von Lupfen. Sie hatte ihre Bauern ihrere Arbeit
niederzuliegt und machten sie Schneckenhäuser sammeln und Garn zu winden [s.
114]. Als die Bauern auf standen, die
Adlingen reagierten schwer. Sie sagten:
,,Wir werden den Bauern nicht nachgeben.
Wir würden dadurch unsere Reputation verlieren wie alte Huren‘‘ [s.
117]. Und so, mieteten die Adlingen
Heere und sie kämpften gegen der Bauern.
Weil die Soldaten treuen Soldaten waren, war es einen Blutbad;
vielleicht 75.000 Bauern getödtet wurden [s. 127]. Luther schrieb sehr viele schlechten Briefe
zu die Fürsten und Adlingen. Er schrieb,
daß ,,Man soll sie zerschmeißen. Würgen,
stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund
erschlagen muss‘‘ [s. 124-125]. Aber
später, er fühlten sehr schuldig und beteten für Verzeihung [s. 128-129].
Eine Flugblatt von 1524, die über die Zwolf Artikeln spracht.
Wednesday, September 25, 2013
Maximilian I, Kaiser des Heiliges Römisches Reichs
Maximilian I war dem Kaiser des Deutsches Reichs als Luthers früher Leben, von 1493 zum 1519. Er war sehr alt als Luther seinen 95 Theses machte und er denkte mehr an Kampf und Realpolitik gegen Frankreich als Luther und seinen seelischen Ideen. Also, er machte nichts zu Luther, trotz der Gefahr von der 95 Theses: viele Leute, die gegen der Kirche standen, glaubten daß das Heiliges Römisches Reich auch bestechlich, altmodisch war. Sie glaubten das, weil der Kaisern der Papste vertraue, sie muß bestechlich sein und sie sollten dem Kaiser nicht mehr dienen.
Monday, September 23, 2013
Bilder von Wittenberg u.s.w.
Dieses Bild stellt Friederich der Dritte dar; es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemaltet. Es zeigt ihn wie einem reichen, alten Mann, der viel Macht und Geld haben, weil er goldene Ringe und feines Fell tragt.
Dieses Bild stellt Johannes Reuchlin (od. Johann Reichlin) dar. Er war einen Jurist, Humanist und Sprachforscher. Dieses Bild zeigt ihn wie einem treuen Humanist: er ist reich (seine Kleidungen sind Fell) und er tragt die typische Kleidungen von einem Wissenschaftler.
Dieses Gebäude ist dem Lutherhaus im Wittenberg. Es war einem Augustinerseminar und es wurde auf 1503 gebaut. Luther lebte hier als er einem Mönche war und später war es seinem Heimat.
Dieses Bild zeigt Martin Luther auf 1529. Es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemalt. Dieses Bild wurde nach dem Reformation gemalt und so Luther sieht hier nicht wie einem Mönche, aber wie einen normalen Mann.
Dieses Bild stellt Johannes Reuchlin (od. Johann Reichlin) dar. Er war einen Jurist, Humanist und Sprachforscher. Dieses Bild zeigt ihn wie einem treuen Humanist: er ist reich (seine Kleidungen sind Fell) und er tragt die typische Kleidungen von einem Wissenschaftler.
Dieses Gebäude ist dem Lutherhaus im Wittenberg. Es war einem Augustinerseminar und es wurde auf 1503 gebaut. Luther lebte hier als er einem Mönche war und später war es seinem Heimat.
Dieses Bild zeigt Martin Luther auf 1529. Es wurde bei Lucas Cranach dem Älteren gemalt. Dieses Bild wurde nach dem Reformation gemalt und so Luther sieht hier nicht wie einem Mönche, aber wie einen normalen Mann.
Luther 3
1.
,,Ich ringe mit Dämonen’’ bedeutet Kämpfe gegen
Teufeln. Es bezieht den Seelischkampf,
der auf Luthers Kopf tobte, denn Luther glaubte, daß er Sünde machte.
2.
Von Staupitz fällt mir wie einem geduldigen,
behilflichen Mann. Luther hatte bei ihn
führte und von Staupitz lenkte Luther zu Theologie zwecks seine Schuld
behandelte.
3.
Luther ging zur Röm, denn sein Kloster einem
Auftrag da machte. Als er da stand, die
Römer hatten ihm geekelt. Er schrieb
,,Die Italiener versteht ich nicht und ich verstehe nicht die Italiener’’.
4.
Es bedeutet, daß Luther die Italienier wie eine
ganz andersartige Volk fand. Es ist
wichtig, weil viele Leute die Reformation einem Krieg zwischen die deutschen
und romanischen Volk fanden.
5.
Friedrich der Weise war dem Kurfürst von Sachsen. Wir wissen nicht viel über ihm; nur daß der
Universität Wittenberg bei ihm gegründet hatte, wo Luther als einen
Theologielehrer arbeitete.
6.
Johannes Reuchlin war einem Jurist und
Sprachforscher; sein Sondergebiet war der griechischen Sprache und später der
jüdischen Sprache (od. auch Hebräisch).
Er lehrte beide auf viele Universitäte in dem Heiliges Römisches Reich.
7.
Auf S. 48 und 49, ein Mann (vielleicht Johann
Tetzel) spricht an der Leute, die ihm umschlossen. Er sagt, daß sie und ihrere Familie zum
Himmel gehen, wenn sie Ablaße kaufen. Er
sagt auch, daß keine Sünde zu groß ist.
Thursday, September 19, 2013
Luther 2
Es ist klar, durch diesen Seite, daß Luther schon viele Probleme
mit dem Leben der Mönches hat. Sein
Stirnrunzeln bringt Gefühle von Zweifel, Schwermütigkeit und Angst. Ich fühle mich schlecht wegen ihm, weil ich vor
derselbe fühlte. Sein Kampf mit den
Teufel stützt diese Gefühle unter, weil es schaut, daß sein mönchliche Leben
dem Teufel nicht verbietet.
Bilder von die Augustiner Mönche
Der Kloister, dem Luther auf studierte.
Der Namensvetter des Ordens, Sankt Augustin.
Luther wie einen Mönch.
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