Tuesday, October 8, 2013

Martin Luther 6


Das Film ist vielleicht ein bissel anders als Stetters Buch ,,Luther’’.  Es zeigte mehr über die Ereignisse, die durch Martin Luthers Leben passierte und auch zeigte Luther nicht so menschlich wie unser Buch.  Als es über der Bauernkrige spracht, es zeigte ihn wie einen Held der Volkes und später, einen friedlichen Mann, der nicht Blutvergießen wollte.  Viellecht schauen wir den treuen Luther: er haßte Juden, als sie nicht zur Evangelismus umstellten.  Er stützte nicht die Bauern unter und er sagte zu der Adelingen, daß ,,Man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss’’.  Es ist ganz Klar, daß Luther nicht wie den Held des Filmes war.  Auch zeigte es Luthers Kampf ein bissel wie einem ,,Kampf gegen einen fremdlichen Kaiser’’; aber hatte es nicht Recht.  Karl von Habsburg konnte Deutsch (beide verstehen und sprechen) und Deustchland war nicht so fremdlich wie das Film sagte (er wurde auf Gent in der Niederlande geboren).  Unser Buch zeigte Karl von Habsburg wie einen Mann, dem ,,Mönchenstreite’’ Egal war; in meiner Meinung, ist das auch besser als dem Film.

Friday, October 4, 2013

Luther 5 - die Bauernkriege


Eine Bild von 1524, die die Bauern zeigtet.

Die Bauernkriege waren Aufstände von der Bauern des Reichs.  Sie begonnen die Kriege kurzen nach dem Jahr 1523 [s. 113].  Als sie auf standen, machten sie 12 Artikeln mit iheren Forderungen.  Sie mochten Abschaffung der Leibeigenschaft, also konnten sie nicht mehr Sklave sein.  Sie wollten das Recht zu jagen und fischen und Bau- und Brennholz aus dem Wald zu holen; diese waren die Eigenschäfte der Adlingens.  Auch mochten sie ihreren eigenen Pfarren wahlen und keinen schweren Abgaben [s. 116].  Im kurzen, sie wollten mehr Freiheit.  Auch mit diesen Artikeln, sie beriefen sich auf Luther und das Evangelium [s. 116].  Die Adlingen hat nicht gut reagierten.  Sie glaubten, daß die Bauern ihre eigene Eigentum sind und sie sollten was die Adlingen zu ihnen machen wollen; wie die Gräfin von Lupfen.  Sie hatte ihre Bauern ihrere Arbeit niederzuliegt und machten sie Schneckenhäuser sammeln und Garn zu winden [s. 114].  Als die Bauern auf standen, die Adlingen reagierten schwer.  Sie sagten: ,,Wir werden den Bauern nicht nachgeben.  Wir würden dadurch unsere Reputation verlieren wie alte Huren‘‘ [s. 117].  Und so, mieteten die Adlingen Heere und sie kämpften gegen der Bauern.  Weil die Soldaten treuen Soldaten waren, war es einen Blutbad; vielleicht 75.000 Bauern getödtet wurden [s. 127].  Luther schrieb sehr viele schlechten Briefe zu die Fürsten und Adlingen.  Er schrieb, daß ,,Man soll sie zerschmeißen.  Würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss‘‘ [s. 124-125].  Aber später, er fühlten sehr schuldig und beteten für Verzeihung [s. 128-129].



Eine Flugblatt von 1524, die über die Zwolf Artikeln spracht.